Jahreshauptversammlung am 11. Februar 2005

Feuerwehrehrenzeichen in Gold für Kreisbrandrat Georg Anzenhofer

Eine besondere Ehrung mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold und einer Urkunde des bayerischen Innenministers erhielt bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Welden Georg Anzenhofer für seinen 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst.
In einer fast halbstündigen Laudatio zeichnete Hans Abele als dienstältester Aktiver, Freund und "Zeitzeuge" Anzenhofers Aufstieg vom einfachen Feuerwehrmann zum Kreisbrandrat und obersten Chef aller Landkreiswehren nach.
Im Jahr 1965 trat Anzenhofer wie damals üblich als 18-Jähriger in die Feuerwehr ein. Das erste Leistungsabzeichen legte er noch im selben Jahr als Wassertruppführer ab. Im Jahr 1968 gelang es den "jungen Wilden", das Organisationstalent als zweiten Beisitzer in der Vorstandschaft zu platzieren. Dank seines Werbeerfolges in der Schule wurde bereits im Jahr 1971 nicht nur eine Jugendfeuerwehr, sondern auch die erste Damenwehr in Schwaben auf die Beine gestellt. Im Jahr 1975 wurde Anzenhofer zum Kommandanten gewählt, zwei Jahre später wurde er Kreisbrandmeister und im Jahr 1984 Kreisbrandinspektor. Im September 1994 erreichte Georg Anzenhofer mit der Ernennung zum Kreisbrandrat die höchste Stufe der Karriereleiter.
Stellvertretender Landrat Fritz Hölzl, Kreisbrandinspektor Siegfried Skarke und Kreisbrandmeister Martin Metzger würdigten die jahrzehntelange erfolgreiche Arbeit in der Heimatwehr und als oberster Chef und "beredter Anwalt der Interessen" der 7200 Feuerwehrmänner und -frauen im Landkreis. Anzenhofer habe auch außerhalb des Landkreises einen "ausgezeichneten Ruf". Vorsitzender Karl Pröll und Kommandant Eduard Schuster würdigten die Verdienste mit einer großformatigen gerahmten Fotosammlung.

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